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Unsere Seiten können sowohl mit der Maus als auch mit der Tastatur bedient werden.
Diese übrigen Angaben gelten für einigermaßen aktuelle Versionen gängiger Browser, wie Internet-Explorer, Netscape, Mozilla, Opera, Firefox usw.
Der kostenlose Browser Firefox ist weitestgehend mit den derzeitigen Standards XHTML und CSS2 kompatibel und kann unsere Internetseiten besser darstellen, als der Microsoft Internet-Explorer. Er kann hier aus dem Internet heruntergeladen werden.
Benutzer des Microsoft Internet-Explorers haben allerdings nicht zu befürchten, dass ihnen Informationen vorenthalten werden. Der Browser Firefox kann die Seiten aber besser darstellen.
Im Juli 2002 trat die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) in Kraft. Hier sind Kriterien für ein barrierefreies/behindertengerechtes Webdesign festgelegt. Die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung basiert auf den Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) des World-Wide-Web-Konsortiums (W3C).
Die Internetpräsentation schule.oldersum.info versucht, die Richtlinien der BITV möglichst weitgehend einzuhalten, um insbesondere - aber nicht nur - den Zugang durch Blinde und Sehbehinderte zu ermöglichen bzw. zu verbessern.
Wir sind allerdings der Auffassung, dass eine Internetseite nicht völlig ohne Barrieren sein kann. Die Zugänglichkeit oder das Verstehen des Inhaltes einer Internetpräsentation ist von vielen Faktoren abhängig.
Eine wichtige Rolle spielen die jeweiligen derzeitigen motorischen, psychischen und situationsbedingten Fähigkeiten, optische und akustische Wahrnehmungsfähigkeiten sowie Lebensumstände des einzelnen Internetseitenbesuchers.
Abhängig ist die Darstellung der Präsentation auch von der genutzten Hardware und Software.
Barrierefreies Webdesign - auch Zugänglichkeit oder Accessibility - soll erreichen, dass Internetseiten so programmiert werden, dass sie möglichst jeder lesen kann.
Die Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) werden nach allen drei dort definierten Prioritäten zu einem großen Teil eingehalten.
Wir versuchen, den Ansprüchen der WAI möglichst nahe zu kommen ... und arbeiten weiter daran.